Warum ist es wichtig, dass ich liebe, was ich in meinem Job tue?

Weil Sie es dann besser machen.

Wirklich.

Glauben Sie mir. Oder glauben Sie nicht mir, sondern Steve Jobs, John Strelecky und Günter Bresnik. Die erwähne ich in Kapitel 4 von „Viel Erfolg beim Misserfolg“, in dem es um die Kraft der Liebe zum Tun geht.

Sie werden das, was Sie tun, wenn Sie es lieben, ausdauernder tun, aufmerksamer, leidenschaftlicher, fröhlicher. Werden Sie es dann auch besser tun? Natürlich werden Sie das. Wie sollten Sie etwas, das Sie gerne machen, weniger gut machen als etwas, das Sie nicht gerne machen? Wie soll das gehen?

Die kindliche Freude am Tun ist so ein versteckter, unterschätzter, belächelter Performance-Turbo. Und sagen Sie nicht, das ist blauäugig, naiv, unprofessionell. In Kapitel 4 von „Viel Erfolg beim Misserfolg“ steht der Satz „Wer im Herzen kein Amateur ist, wird im Hirn nie ein Profi sein.“ Ich glaube, der stimmt. Wenn Sie anderer Meinung sind: Schreiben Sie mir. Lassen Sie uns streiten, ich erwarte Sie hier: prinzipienreiter@das-wagner-prinzip.com.

Ich empfehle, zur Vertiefung dieses Themas zwei Bücher zu lesen und ein YouTube-Video zu schauen. Zuerst das Video, es ist Steve Jobs berühmte Stanford-Rede. Dann die Bücher: „Die Dominic-Thiem-Methode“ von Günter Bresnik und „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky.

„Viel Erfolg beim Misserfolg“ hat 5 Kapitel, nach Wichtigkeit gereiht. Dem Misserfolgsgarant Freudlosigkeit widmet sich Kapitel 4.

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